Zutaten:
500 g Mehl, 15 g Hefe, 50 g Zucker, knapp 1/4 Liter Milch, 1 Teelöffel
Salz, 1 - 2 Eier, 50
- 80 g Butter, 250 g Schmalz
Zubereitung:
Das Mehl in eine Schüssel geben und warmstellen, die Hefe mit etwas
Zucker und lauwarmer Milch verrühren. In der Mitte des Mehls eine
Vertiefung machen, eine kleinen Teil des Mehls mit der Hefe und Milch zu
einem dick-flüssigen Vorteig anrühren, diesen leicht mit Mehl
betsäuben und die mit einem Tuch bedeckte Schüssel warmstellen.
Nach ca. einer halben Stunde, wenn der Vorteig gut gegangen ist, stellt
man den eigentlichen Teig her: Zucker, Salz und lauwarme Milch zum
Vorteig geben und alles verrühren. Nun die erwärmten Eier, die
zerlassene Butter und so viel Milch dazutun, dass ein zarter Teig
entsteht, den man so lange knetet, bis er Blasen zeigt und sich vom
Löffel und der Schüssel löst.
Dann stellt man ihn wieder zum Aufgehen warm und bedeckt ihn mit einem
Tuch.
Nach ca. 30 Minuten den Teig auf dem Nudelbrett etwa fingerdick
auswellen, mit dem Backrädchen Vierecke ausschneiden und sie dann in
heißem Schmalz backen, bis sie zartbraun sind. Aus dem Fett nehmen und
gut abtropfen lassen. Nach dem Erkalten die Küchle nach Belieben mit
Puderzucker oder Zimt und Zucker bestreuen.
Quellen: Frank Gerhard - Kulinarische Streifzüge durch Schwaben,
Sigloch Edition, 1979
und www.skol.de
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